|
|
 |
Unser B-Wurf Französischer Bulldoggen ist am 28.03.2012 geboren 
Mehr unter B-Wurf !!!
Klares ``NEIN`` zur Rassendiskriminierung !!!

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage.
Wir sind Mitglied und ein eingetragener Zwinger beim VRZ.e.V.und wohnen am nördlichen Rand von Berlin.
Ich hoffe ich kann Euch schon einen kleinen Vorgeschmack geben,für das, was wir in Zukunft vorhaben...und planen.Unser Ziel ist es,einen gesunden,familientauglichen,wesensfesten Miniatur Bullterrier bzw. Französische Bulldogge zu züchten,die körperlich über harmonische Substanz sowie über nervliche und ausgeglichene Stärke verfügt.Bei uns kommen ausschließlich nur gesunde Hunde in die Zucht,d.h. für uns:wir achten besonders beim Miniatur Bullterrier auf die Augenerkrankung PLL und bei der Französischen Bulldogge auf Freiatmigkeit,Keilwirbel,Patellaluxation und das dieser wundervolle Hund sich sportlich bewegen kann.Die Welpen werden bestmöglich versorgt und an ihre Umwelt gewöhnt und geprägt.Wer sich für einen unserer Welpen entscheidet muss sich über die anfallenden Kosten und Pflege ein Hundeleben lang im Klaren sein.Außerdem sollte der kleine Gladiator als ein volles Familienmitglied angesehen und behandelt werden !!! Sie sollten sich bewusst sein,dass ein Minibullterrier wie auch eine kleine Französische Bulldogge ihre Beschäftigung und Erziehung braucht um einen Alltagstauglichen Begleiter abzugeben.So und nun wünsche ich Euch viel Spass beim schmöckern und vieleicht hinterlasst ihr ja auch einen Gruss im Gästebuch !!!

``Boss vom Tannenbruch``

``Helri von der Schwedenschanze``

``Frieda vom Circus-Maximus``
|
|
 |
|
|
|
1978 geboren, bin ich von Kind an mit Hunden aufgewachsen.Vom Königspudel,Boxer,Rottweiler,Pit-bull bis hin zu den weissen Kavalieren - den Bullterrier - war irgendwie alles dabei.Selbst als ich mit 4 Jahren von unserem Nachbars Hund,einem DSH,in das Gesicht gezwickt wurde ( Augenbraue ) hielt die Liebe zu Hunden an.
Unsere damalige Bullterrier Hündin -Sheela- wurde 1997 stolze 13 Jahre alt und war eine absolute Seele von Hund und auch die Bullterrier aus dem Bekanntenkreis waren stets freundlich und anschmiegsam.Von bösen, blutrünstigen oder sogar bissigen Bullterrier war nie die Rede.Dies waren sehr prägende Zeiten in meiner Kindes - bzw. Jugendzeit und ich wollte von da an immer schon Bullterrier. Dann kam die Leidenschaft zu Pferden,nämlich zu Galopprennpferden und ich machte mein Hobby zum Beruf und wurde Pferdewirtin Schwerpunkt Rennreiten.2010 werde ich ein Studium zum Tierpsychologen beginnen.Heute bereichern mittlerweile zwei (Miniatur) Bullterrier unsere Familie und das ist auch gut so,denn ich sage immer `` Kann den Bulli Sünde sein ??? `` |
|
Als Wotan ,der Allmächtige die Erde erschuff und das Wasser vom Lande trennte,
als er die erhabenen Berggipfel aus den Gesteinsmassen herausmeißelte und den grünblauen Strom lachend und tanzend in das weite Land hinaus sandte,als er Mond und Sterne zum erglühen brachte,auf das sie die Welt der Nacht erhellen,als er alle Natur in ein grünes Gewand gekleidet hatte ,da sah er,das noch etwas fehlte.Er fasste seinen Meisel und formte aus einem rohen weißen Granitfelsen die Gestalt eines Hundes.
Dann nahm er etwas von der Schönheit des Schnees,der Anmut eines Rehkitzes,des Ebenmaß der Wolken und der ganzen Üppigkeit der Natur.Er fügte dies zu einem neuen und erschuff
-den Bullterrier-
|
|
Der Regen rauscht, es strömt und gießt, was jedoch Noah nicht verdrießt: er steht am Kai und prüft und checkt: ist alles vollständig an Deck?
Sieht ganz so aus - na denn man tau! Er ruft die Söhne und die Frau,man lichtet Anker- gute Fahrt, es ist noch weit zum Ararat.
Anfangs sind alle noch fidel, doch nach zwei Wochen gibts Krakeel: Die Tiere haben Langeweile. Man motzt sich an, es gibt mal Keile -
doch hier und da blüht auch ein Flirt, so manche Werbung wird erhöhrt...
Die Schweinefrau liegt schlaflos wach, seit Stunden denkt sie nun schon nach: Seit sie den Schafsbock hat gesehen, Ists um die Seelenruh gescheh`n.
Sie beschließt: Ich sprech ihn an, mal sehn, was da noch kommen kann.
Wie es sich zeigt, er ist entzückt: er war schon lang nach ihr verrückt! Sie ziehen sich zurück ins Heu - und hier verlassen wir die zwei...
Acht Wochen später - `s gießt noch immer - tönt aus der Schweinebox Gewimmer, Herr Schwein schaut nach und freut sich sehr:
zehn Ferkel - oder sind es mehr?
Moment - er guckt noch einmal hin - da ist doch etwas weißes drin?! Wahrhaftig! Frech grinst es ihn an, das weiße Schweinchen - Vater kann
es garnicht fassen, schaut erstaunt auf Mutter Schwein; doch wohlgelaunt, als wär`das üblich so bei Schweinen, versorg sie liebevoll die Kleinen.
Den Rest der großen Ferkelschar, findet der Vater wunderbar, die sehen aus wie echte Schweine! Doch irritiert ihn dieser Kleine,
der Weiße mit dem Schafsgesicht - die Ramsnas`, die gefällt ihm nicht!
Doch ist der Kleine so charmant, so liebevoll und so galant, dass niemand widerstehen kann - auch Vater Schwein gewöhnt sich dran.
Der Schafbock läuft voll Freud`und Lust herum mit stolz geschwellter Brust, Doch schweigt er klugerweise still, weil er ja keinen Ärger will.
So kommt das Schiff nach langer Fahrt endlich zum Berge Ararat. Man packt die Koffer, steht bereit am Ausgangstore, je zu zweit.
Noah steht draußen mit der List`- prüft, ob man niemanden vermisst. Im Gegenteil, so sieht er hier es gibt nen blinden Passagier.
Dass seine Schweine auf der Fahrt für die Erhaltung ihrer Art schon tüchtig sich ins Zeug gelegt, hat ihn nicht sonderlich bewegt
Er trägt die neuen Ferkeleien ganz einfach in die Liste ein.
Aber dieses weiße Wesen - schlitzäugig, grinsend, frech wie`n Besen - Noah fragt sich sorgenvoll, als was der das bezeichnen soll!
Das ist ein Schwein! sagt seine Frau, das sieht ein jeder ganz genau! Man merkt es doch schon am Gesicht - und dass es weiß ist, stört doch nicht!
Mammi, ist dir nicht sonnenklar, dass hier ein Schaf am Werke war? so spricht der jüngste Sohn recht dreist, indem er auf die Ramsnas` weißt.
Es entbrennt nun ein Disput, doch Noah hört`eh nicht mehr gut... Er beugt sich zu dem Schweineschaf, das lächelt zu ihm hoch so brav.
Was machen wir denn nur mit dir, du zauberhaftes Rätseltier? Ich als Beamter hab die Pflicht, dich anzumelden - das geht so nicht,
dass ich dich einfach laufen lass` ohne einen gültgen Pass!
Da kommt der Elefant gelaufen, man hört ihn schon von weitem schnaufen, er nimmt das Handgepäck noch mit und sieht nicht recht, wohin er tritt.
Er latscht dem kleinen Schäfchenschwein - man kann ihm da nicht böse sein! - aufs Schwänzele versehentlich. Das Geschrei ist fürchterlich!
Der Kleine jammert schrill "AUAU" !! dem Elefanten wirds ganz flau! Doch Noahs Augen werden rund:
"Wau - Wau...? Dann bist du ja ein Hund!
Das Problem hat sich erledigt! Und nachdem Noah gepredigt (seid fruchtbar und vermehrt Euch schön) dürfen die Tiere endlich gehen.
Und seit dieser großen Stund` heißt das Schweineschäfchen....Hund. |
|
|
 |
|
| |
|
|